Ein Protestant im Rheinland - Messe OP. 147

Ein Protestant im Rheinland.
Messe - OP. 147


zu RP Onlline

Text drucken

Presse

Presseberichte


RP-Online, 25.01.2017

Exponate fürs Schumann-Museum und Kontroverse ums Schumann-Haus

Düsseldorf war wohl die wichtigste berufliche Station im Leben des romantischen Tondichters Robert Schumann (1810-1856), da er hier zum ersten und zugleich letzten Mal ein öffentliches Amt bekleidete.

Der Komponist lebte zusammen mit seiner Frau, der berühmten Pianistin Clara Schumann geb. Wieck, von 1850 bis 1854 in der Stadt und war Städtischer Musikdirektor bis 1853, ehe er die Stelle aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste.

Schumann schuf hier seine letzten bedeutenden Werke und veröffentlichte in seiner Düsseldorfer Zeit insgesamt rund ein Drittel seines gesamten kompositorischen Werks.

Zu seinen Ehren wurde 1979 die Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins gegründet. Das musikalische und literarische Erbe Robert Schumanns und seiner Zeit künstlerisch zu pflegen und wissenschaftlich aufzuarbeiten, ist das Ziel der Robert-Schumann-Gesellschaft, der zur Zeit rund 250 Mitglieder angehören.

Alle zwei Jahre feiert das Schumannfest der Landeshauptstadt den großen Komponisten der Romantik. 2016 fand es vom 20. Mai bis zum 18. Juni zum vierzehnten Mal statt.



Rheinische Post vom 08.11.2006

Schumann-Gesellschaft: Willnauer löst Müller ab

Düsseldorf (RP) Zum neuen Vorsitzenden der Robert-Schumann-Gesellschaft wurde Franz Willnauer (Leverkusen) gewählt. Er war zuletzt unter anderem Intendant der Bonner Beethovenfeste, des Schleswig-Holstein Musik Festivals und Generalsekretär der Salzburger Festspiele. Er wird Nachfolger von Werner Müller, dem Vorstandschef der RAG in Essen, der das Amt wegen seiner beruflichen Verpflichtungen abgeben musste.